Papierfabrik

Wolfsheck_historisches Foto

 

Foto:  
Holtzmann Papierfabrik Wolfsheck (um 1910)

Quelle:
Archiv des PGW Mitglieds Matthias Weyrauch

 

 

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 1907 wird die Papierfabrik Wolfsheck von der 1883 gegründeten E. Holtzmann & Cie OHG errichtet
(ab 1922 E. Holtzmann & Cie AG) .

1910 wird in Wolfsheck die zweite Papiermaschine in Betrieb genommen. In der Blütezeit des Werks sind über 300 Menschen dort beschäftigt

1997 übernimmt Fa. Enso das Werk.

1998 fusioniert Enso mit Stora zum Großkonzern Stora Enso.  Das Werk erzielt 2006 einen Umsatz von zirka 60 Millionen Euro.

 Wolfsheck Luftaufnahme 

 

Foto:
Wolfsheck während der der StoraEnso Zeit

 

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2006 wird das Unternehmen vonStora Enso an Arques Industries AG aus Starnberg für den symbolischen Preis von einem Euro verkauft.

2007 erwirbt die zur KARL Unternehmensgruppe gehörende Beteiligungsgesellschaft IBET das Unternehmen. Etwa 120 Mitarbeiter sind noch im Werk beschäftigt.

Anfang 2008 wird die Papierfabrik aufgrund mangelnder Rendite geschlossen. Die lange, erfolgreiche Ära der Papierproduktion in Forbach geht unwiderruflich zu Ende. Die entlassenen Mitarbeitern sind tief enttäuscht: viele von ihnen haben jahrzehntelang in Wolfsheck gearbeitet. Sie und ihre Familien blicken in eine ungewisse Zukunft.

Die Planungen für eine künftige Nutzung und neue Arbeitsplätze in Wolfsheck beginnen …